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Demografischer Abgrund und „Kebapisierung“: Die große Lüge vom Arbeitskräftemangel

Während das Demographiedashboard belegt, dass wir ab 2049 im eigenen Land zur Minderheit werden, fantasiert eine Politik der Verdrängung weiter von der Notwendigkeit ausländischer Massenmigration. Anstatt die technologische Realität der KI-Revolution anzuerkennen, treiben sie die „Kebapisierung“ unserer Innenstädte weiter voran. 

von Gernot Haubner

Es ist ein politisches Kartenhaus aus Lügen und Verdrängung. Während uns erzählt wird, wir bräuchten Millionen Zuwanderer, um den Wohlstand zu sichern, zeichnet die Realität – wie sie etwa auf dem Demographiedashboard der ‚Freiheitlichen Jugend‘ in Oberösterreich klar ersichtlich wird – das Bild eines schleichenden, aber unaufhaltsamen Bevölkerungsaustausches. Spätestens ab 2049 sollen Deutsche nur noch 49,1 Prozent der hiesigen Bevölkerung stellen.

Ähnliches kann man das auch für Österreich und der Schweiz feststellen. Natürlich ist das nur eine Prognose, was heißt: das kann früher, aber auch später eintreffen. Das ist keine „Verschwörungstheorie“, sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen Politik, die ihre eigenen Bürger systematisch ignoriert.

Doch das ist nur die eine Seite eines fast genoziden Plans. Die politische Kaste klammert sich an das Dogma des Arbeitskräftemangels, um ihren grenzenlosen Zuwanderungskurs zu legitimieren. Sie tun so, als stünde die deutsche Wirtschaft vor einem echten Mangel an Köpfen – und lassen dabei eine technologische Revolution völlig unter den Tisch fallen, die jeden Tag an Fahrt gewinnt: die totale Automatisierung durch Künstliche Intelligenz und Robotik.

Die Automatisierungslüge der Berliner Planwirtschaft

Die Politik tut so, als bräuchten wir auch in den 2030er- und 40erJahren noch ungelernte Massen für einfache Tätigkeiten. Doch während sie nach „Fachkräften“ und Arbeitskräften schreit, schreitet die KI so rasant voran, dass in den kommenden Jahren schon 10 bis 20 Prozent Arbeitslosenraten normal sein werden. Es gibt Stimmen, die damit rechnen das in den kommenden 20 bis 30 Jahren 60 bis 70 Prozent der heutigen Arbeitsplätze durch KI-Systeme und Robotik ersetzt werden könnten. Zugegeben, das können wir so nicht verifizieren.

Jedoch ist es eine absurde Farce: Man importiert Arbeitskräfte für Jobs, die es in einer digitalisierten und automatisierten Wirtschaft von morgen gar nicht mehr geben wird. Die KI arbeitet nicht nur schneller, effizienter und günstiger – sie ist auch nicht von den demografischen Problemen betroffen, die uns die Regierung ständig als Grund für die Zuwanderung unterjubeln will. Die Automatisierung ist die logische Antwort auf den demografischen Wandel; die Zuwanderung hingegen ist der politische Brandbeschleuniger, der uns in den sozialen Kollaps führt.

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Warum die „Kebapisierung“ unserer Gesellschaft eine Sackgasse ist

Die technologische Realität ist zudem ein brutales Urteil über das aktuelle Migrationsmodell. In einer vollautomatisierten Welt fallen exakt jene minderqualifizierten Jobs als Erstes weg, die derzeit als Hauptbeschäftigungsfelder für die ungelenkte Zuwanderung dienen: Autonome LKWs machen den LKW-Fahrer überflüssig, Lieferdienste werden von Drohnen und Robotern übernommen und selbst Taxifahrten erledigen bald Algorithmen kosteneffizienter als jeder Mensch.

Wir investieren also Milliarden in ein „Billig-Programm“, um eine stetige „Kebapisierung“ unserer Innenstädte zu forcieren, während die KI diese Tätigkeiten bereits heute in die Obsoleszenz schickt. Wer eine Gesellschaft will, die nur noch aus Lieferdiensten, Dönerbuden und Niedriglohn-Dienstleistern besteht, der betreibt keinen wirtschaftlichen Fortschritt, sondern zementiert einen zivilisatorischen Rückschritt – finanziert aus den Steuern eines arbeitenden Volkes, das man durch den drohenden Jobverlust längst in den sozialen Abgrund treibt.

Warum wir in die Irre geführt werden

Warum also das ständige Geschrei nach mehr Migration? Die Antwort ist simpel: Es geht nicht um den deutschen Arbeitsmarkt, sondern um den Umbau unseres Landes. Indem man Zuwanderung als „ökonomische Notwendigkeit“ für die Rente und den Industriestandort maskiert, betreibt die Politik eine Politik der „Umvolkung“, die die ursprüngliche Bevölkerung in ihrem eigenen Staat zur Minderheit degradiert.

Die KI, die eigentlich das Potenzial hätte, unseren Wohlstand in einer schrumpfenden Gesellschaft zu sichern, wird von der Politik konsequent ignoriert, weil sie nicht in das Narrativ passt. Wer braucht schon technologischen Fortschritt, wenn er stattdessen eine gesellschaftliche Transformation erzwingen kann, die den Bürger von morgen zum Fremden im eigenen Land macht?

Die technologische Notwendigkeit als Feindbild der Politik

KI und Robotik hätten die Chance geboten, Deutschland als Hochtechnologiestandort ohne eine solche demografische Flutung an unsere Belastungsgrenzen zu führen. Doch eine Regierung, die den Bürger entmachten will, hat kein Interesse an einer produktivitätsgesteigerten, wohlhabenden Bevölkerung.

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Wir werden belogen, wenn uns eingeredet wird, dass wir uns unsere Infrastruktur und unsere Sozialsysteme nur mit Zuwanderung leisten können. Den wahren Wohlstand von 2049 bringt uns kein unkontrollierter Zuzug, sondern die konsequente Digitalisierung und Automatisierung. Wer das leugnet, leugnet die technologische Realität – und verfolgt eine Agenda, die mit dem Wohl des deutschen Volkes nichts zu tun hat.

Warum ein freier Bürger nicht ins System passt

Dabei könnte unsere Zukunft so strahlend sein wie nie zuvor: KI und Robotik könnten uns von der Last der Lohnarbeit befreien, uns Zeit für Reisen, echte Passionen oder einfach für ein selbstbestimmtes Leben schenken. Wir könnten eine Ära des Genusses und der freien Entfaltung einläuten, in der der Mensch das Maß aller Dinge bleibt und nicht das Rädchen im Getriebe einer sterbenden Industrie. Doch dieses Szenario ist der blanke Albtraum jener, die unser Land regieren.

Ein freier, souveräner Bürger, der nicht um seine tägliche Existenz fürchten muss, wäre ein Desaster für die politische Klasse – denn ein solcher Mensch lässt sich nicht gängeln. Wer keine Angst um seinen Job hat, wer nicht mit den täglichen Existenzsorgen „beschäftigt“ ist, der fängt an zu denken; der fängt an, Fragen zu stellen. Der Souverän will regiert werden, nicht unterjocht.

Doch Untertanen, die in den Niederungen des Lohnarbeits-Hamsterrads um jeden Cent kämpfen müssen, um ihr Brot zu verdienen, sind die idealen Spielbälle eines Systems, das nur eines kennt: Gehorsam. Unsere herrschende Kaste will keinen freien Menschen, sie will den hörigen Arbeiter, den ängstlichen Untertanen, den man per Knopfdruck lenken kann.

Wir sind anscheinend nicht dazu da, glücklich zu sein – wir sind dazu da, zu funktionieren!

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